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"Schwinge dich optimal ein in die Lebenskraft Deines Seins."


Handhabung der Stimmgabeln
u.a. nach philosophischen Grundlagen von Schwingung als Weg®
 

Wie bei allen „in Fluss bringende Energie-Methoden“ ist eine geklärte innere Einstellung unterstützend. Dies gilt auch bei der Stimmgabel-Anwendung. Wichtig ist zu wissen, dass es bei (Planeten-) Schwingungen kein „richtig“ oder „falsch“, kein „gut“ oder „schlecht“ gibt. Ein solches ein-engendes Schubladendenken existiert lediglich in unseren Köpfen. Und gerade da kann die Stimmgabel-Anwendung sehr be-freiend wirken, denn ihre Schwingung selbst ist wertfrei und respektvoll. Für die Handhabung mit Stimmgabeln steht ein gefühlvolles Empfinden und neugieriges Ausprobieren über dem Intellektuellen Wissen. Denn
 
 
Wissen wird in Kopf und Verstand erdacht und gedacht. Ur-Wissen dagegen wird ganz-heitlich in Körper, Seele und Geist erlebt und erfahren. Weisheit geschieht im Herzen.
 
 
Planeten-Stimmgabeln bestehen aus einer Zunge (Gabelform) und einem Hals (Schaft).
 
© Schwingung als Weg®
 
Zum Anschlagen werden Stimmgabeln ausschließlich am Hals (Schaft) mittels Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger gehalten (siehe Bild oben). Berühren wir (aus Versehen) die Zunge der Gabel, verstummt die Schwingung augenblicklich. Die Stimmgabeln werden an einem unempfindlichen Körperteil wie Hand- oder Daumenballen, Ferse oder gebeugtem Knie angeschlagen. Im Handel sind zudem Anschlaghilfen aus Hartgummi erhältlich. Ebenfalls eignet sich ein Tennisball.
 
 
 
Die optimale Anwendung

Die schwingende Stimmgabel wird generell in Längsrichtung = parallel zur Körperachse gehalten. D. h. während der Gabelhals auf die jeweilige Körperregion / den jeweiligen Akupunkturpunkt aufgesetzt wird, sollte die Gabelung der Zunge parallel zu einer gedachten Linie vom Scheitel bis zur Sohle und umgekehrt ausgerichtet sein. So kann die Energie leichter fliessen und die Schwingung besser wahrgenommen werden als bei einer „Querhaltung“ der Stimmgabel. Probieren Sie mal bewusst aus.
 
Defizit / Überenergie erkennen und ausgleichen: Eine Körperregion im Mangel nimmt die Schwingung sehr gierig auf während ein Überfluss durch abprallen der Energie, die „nicht rein gelassen wird“, fühlbar ist. Beides signalisiert ein Ungleichgewicht, eine „Ver-Stimmung“, welche Sie nun ausbalancieren können.
 
 
Anwendungsdauer: Verlassen Sie sich auf Ihre Intuition, wie lange Sie an einem Punkt / einer Region „arbeiten“. Sie können die Wirkung intensivieren, indem Sie die Augen schliessen und bewusst ihre Aufmerksamkeit auf die Inneren Bildern sowie des Schwingungs-Empfindens der Körperregion widmen. Damit die Gabel deutlich und mit kräftiger Energie schwingt, schlagen Sie diese idealerweise  in kürzeren Abständen an.  
 
 
Balance mit zwei Stimmgabeln über das Gehör: Beim Einschwingen über das Gehör beginnen Sie mit einer Gabel (z. B. Sternzeichen) auf der rechten Seite. Als Abstand zur Ohrmuschel hat sich ein Abstand von ungefähr fünf Zentimetern bewährt. Anschliessend wird auf die linke Seite gewechselt. Es empfiehlt sich, die Schwingung aufmerksam zu beobachten. Legen Sie nun die Gabel zur Seite und fahren Sie mit der zweiten Gabel (z. B. Aszendent oder OM) identisch fort. Im Anschluss können nun beide Gabeln miteinander angeschlagen werden (ebenfalls nach 3 – 5 Minuten Gabeln tauschen, damit beide Seiten die gleiche Schwingungs-Intensität erhalten).
 
Achtung: Jeglicher Kontakt der Gabel mit Haaren verkürzt / verhindert freies Schwingen.
 
Die Resonanz auf „unsere“ Schwingung (Sternzeichen und Aszendent oder alternativ OM, falls Aszendent nicht bekannt) wird ganzheitlich erlebt, sie wird wesentlich und wahrhaftig. Ziel ist u.a. eine Synchronisation von linker (weiblicher) und rechter (männlicher) Gehirnhälfte.Obwohl es auf der linken Seite exakt dieselbe Schwingung ist wie auf der Rechten, wird diese häufig unterschiedlich wahrgenommen:Lauter-leiser, angenehmer-unangenehmer, dumpfer-schriller etc.
 
Mögliche Fragestellungen, deren Beantwortung zur Bewusst-Werdung anregen kann:
  • Auf welcher Seite höre ich „besser“ auf „meine“ Schwingung?
  • Auf welcher Seite höre ich schlechter (hin) oder bin eventuell taub geworden für „meine“ Schwingung, welches ja seit meiner Geburt ein Teil von mir ist?
  • An welchen Stellen im Körperland spüre ich Regionen der Begegnung?
  • Welche Seite ist dominanter? Links meine weibliche Seite (Yin) oder rechts meine männliche Seite (Yang)?
  • Gibt es auch Körperregionen, die mit Ablehnung und Blockade reagieren?
  • Fließt die Schwingung frei durch meinen gesamten Körper – vom Scheitel bis zur Sohle?
Dieses konkrete spüren und fühlen gilt sowohl für das Einschwingen über das Gehör als auch über jegliche Akupunkturpunkte oder Körperregionen. Es empfiehlt sich, auch nach dem Einschwingen einige Minuten in vollkommener Ruhe zu verbleiben, um den Schwingungen im Körperinneren ohne äußere Stimmulanz noch ein bisschen nachzuspüren.

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